Aktuelles und Veranstaltungstermine

An dieser Stelle erfahren Sie Neuigkeiten aus dem Verband und der Print-Branche sowie alles über unsere kommenden Veranstaltungen wie die VZB Verlagsabende.

Der VDZ und die Zukunft der Zeitschriftenbranche

An unserem verbandinternen Verlagsabend am 01. Februar stellt Stephan Scherzer den Mitgliedern des VZB seine Beurteilung der Zeitschriftenbranche und seine Gedanken zu der künftigen Arbeit des VDZ vor. Er wird auch mit uns über die künftige Zusammenarbeit zwischen dem VZB und dem VDZ sprechen. Die Mitglieder unseres Verbandes haben somit eine gute Gelegenheit, über die grundsätzlichen wirtschaftlichen Fragen der Branche, die notwendigen politischen Rahmenbedingungen und über die wichtigen Aufgaben des Verbandes unter einer neuen Ära im VDZ nachzudenken und zu diskutieren.

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VZB-Verlagsabend: Compliance in Medienunternehmen

In Verlagen darf nicht gedacht werden, es gehe bei Compliance nur um Wirtschaftskriminalität, und deshalb sei der Verlag nicht oder jedenfalls kaum betroffen. Es geht im Prinzip um Rechtsverstöße jeder Art und um die Verpflichtung, das Haftungsrisiko zu mindern. Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter können für Gesetzesverstöße haften; allein schon aufgrund Organisationsverschuldens.
Aber selbst schon das Thema Compliance gegen Wirtschaftskriminalität ist für Verlage interessant. In Deutschland war – nach einer Studie – über einen Zeitraum von zwei Jahren jedes zweite Unternehmen von Wirtschaftskriminalität betroffen. An die Öffentlichkeit treten fast nur schwere Fälle großer bzw. bekannter Unternehmen. Fehlverhalten, Gesetzesverstöße, Regelwidrigkeiten von Aufsichtsgremien, Vorständen, Geschäftsführungen und leitenden Angestellten gibt es jedoch eben in allen Firmen, in mittleren und kleinen Unternehmen.
Diese Fakten müssen – nicht zuletzt von Verlagshäusern – bedacht und dürfen nicht ignoriert werden. Abgesehen von der ethischen Selbstverständlichkeit von Regeltreue, sind Verstöße gegen die Regeln Image schädigend und wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Zu verhindern oder doch wenigstens zu minimieren ist menschliches Fehlverhalten im Unternehmen nur durch Regelüberwachung. Die Sicherstellung dieser Überwachung obliegt der Organisations-verantwortung der Unternehmensleitung, leitende Mitarbeiter eingeschlossen. Für das Compliance-Management gibt es unterschiedliche Lösungen.
Bei Medienunternehmen geht es, wie erwähnt, nicht nur um Korruption, Verstöße gegen das Arbeitsrecht oder ähnliches Fehlverhalten, sondern auch um die Alltagsarbeit in allen Bereichen der Unternehmen mit der Verpflichtung, Datenschutz- sowie Steuerrecht und alle weiteren Rechte zu wahren. Ein weites und schwieriges Feld. Für Juristen, Kaufleute und Journalisten.
Unser VZB-Vorstandsmitglied, der renommierte Jurist, Professor Dr. Robert Schweizer, ist unter anderem im Vorstand Hubert Burda Media für Recht und Compliance zuständig. Er sprach allgemein über dieses sehr wichtige Thema, nicht speziell über Unternehmen, für die er arbeitet.
Niemand sollte meinen, sein Verlag sei zu klein für ein solch komplexes Thema. Allein der Blick in das GmbH-Gesetz zeigt dem Geschäftsführer des kleinsten Verlages das Grundproblem: Dem § 43 ist nichts hinzuzufügen: “Geschäftsführer, welche ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.“ Zu den Obliegenheiten gehört auch die Organisationsverantwortung zur Sicherstellung der Regeltreue eines jeden Mitarbeiters sowie zur Regelkonformität des ganzen Unternehmens.

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Zeitschriften in bayerischen Schulen – Themenvielfalt im Klassensatz

Für Schüler ab Stufe 7 an Gymnasien, Haupt- und Berufsschulen in ganz Bayern stellen seit vier Jahren die bayerischen Zeitschriftenverleger ihre Publikationen kostenlos zur Verfügung. Weit über 30.000 Schüler nutzten bisher dieses Angebot. „Die Rückmeldungen sind positiv, die Nachfrage stetig gewachsen“, freut sich der VZB-Vorsitzende Dr. Klaus Driever. Rund zwei Drittel der VZB-Mitgliedsverlage beteiligen sich an dem Projekt mit gut 50 Titeln, darunter Publikums-, Fach- und konfessionelle Zeitschriften.
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VZB-Verlagsabend: Presse-Grosso

Bewährtes gerät ins Wanken

Das Thema Presse-Grosso und dessen Absicherung kommt seit zwei Jahren nicht zur Ruhe. Entsprechend groß war das Interesse der Verleger an dem VZB-Verlagsabend „Presse-Grosso“ im September. Ludwig von Jagow, Geschäftsführer Vertrieb beim VDZ, berichtete in Vertretung von Manfred Braun, Geschäftsleiter Zeitschriften der WAZ Mediengruppe, über den aktuellen Stand. Wie wichtig dieses Thema angesehen wird, zeigt auch die Anwesenheit einer Vertretung aus der Bayerischen Staatskanzlei.
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VZB-Verlagsabend am 29. Juni 2011 - Terminänderung

Aus organisatorischen Gründen müssen wir den Verlagsabend "AIM: Mehr und aktuellere Daten über die Print-Wirkung" auf einen späteren Zeitpunkt schieben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
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VZB Jahrestagung 2011

Die Jahrestagung des Verbandes der Zeitschriftenverlage in Bayern unter dem Motto „Auf Papier und digital - journalistische Qualität zählt“ machte deutlich: Das medienpolitische Engagement für die Verlage ist wichtiger denn je! Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber, bekannte sich zu einer starken Presse: „Unsere Demokratie braucht Qualitätsmedien, objektive Berichterstattung und Vielfalt.“ So stehe die bayerische Staatsregierung auch zum Leistungsschutzrecht.
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VZB-Verlagsabend: Marketing und Datenschutz

Faktisch bedeutet die neue Datenschutznovelle ein Werbungsverbot.
Personalisierte Werbung ist grundsätzlich verboten.
Was müssen wir heute tun, um auch morgen noch werben zu dürfen?
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VZB-Verlagsabend zum Thema Neuromarketing

In einem spannenden Vortrag stellte Dr. Hans-Georg Häusel, Dipl. Psychologe, Vorstand der Gruppe Nymphenburg Consult AG, die neuesten Erkenntnisse der Marketing-Hirnforschung vor und zeigte Zeitschriftenverlagen was zu beachten ist, wenn man einen „Logenplatz im Gehirn des Lesers und Käufers“ besetzen will.

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VZB Jahrestagung 2010 - Relevanz, Innovation, Interaktivität!

Was macht Zeitschriften attraktiv?
Das diesjährige Motto der VZB-Jahrestagung setzte bewusst einen Kontrapunkt, um die Attraktivität der Zeitschrift auch im digitalen Zeitalter zu demonstieren: Denn in den Digitalisierungs- und Internetdebatten der letzten Jahre wurde die Attraktivität und Strahlkraft des Informations- und Unterhaltungsprodukts "Zeitschrift" bisweilen mit zu wenig Selbstbewusstsein verkauft. Der VZB lud Experten aus Redaktion, Werbung und Verlagsmanagement ein, darzulegen, was eine moderne Zeitschrift auch in Zukunft für Leser und werbende Wirtschaft interessant macht.
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Was Sie als Geschäftsführer über den Datenschutz wissen müssen

Auf unserem Verlagsabend am 22. Juli 2010 wurden die Schwerpunkte der Gesetzesänderungen herausgearbeitet und die Auswirkungen auf die Verlage aufgezeigt, denn die Datenschutznovelle von 2009 hat in vielen Verlagen zu Verunsicherung und zu Verwirrung geführt.
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Wie Sie über Suchmaschinen Ihre Umsätze steigern!

Wie arbeiten Suchmaschinen? Was ist SEO/SEM? Zehn Maßnahmen für "sichtbar" mehr Erfolg in den Suchmaschinentreffern.
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Leistungsschutz: Der Verlag als Werkmittler der geistigen Schöpfung der Autoren

Über das "Was, Wie, Wer und Wann" eines der künftig wichtigen Themen unserer Branche referierte Professor Dr. Robert Schweizer am 03.02.2010 und diskutierte anschließend mit den Verlagsverantwortlichen des VZB über das weitere Vorgehen.
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Anzeigen-Werbewirkung in Zeitschriften - Ad Impact Monitor (AIM)

Auf dem VZB-Verlagsabend am 10.12.2009 informierten wir Sie über neue Modelle zur Messung und zum Nachweis der Werbewirkung.
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Talentsuche in schwierigen Zeiten

Beim VZB-Verlagsabend am 4.11.2009 referierten Experten zu aktuellen Personalthemen
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Themenvielfalt im Klassensatz – Zeitschriften in bayerischen Schulen

Förderung von Lese- und Medienkompetenz – dieses Ziel verfolgen der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e. V. und die Stiftung Lesen mit der Initiative Themenvielfalt im Klassensatz. …Wir bieten allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Bayern die Möglichkeit, verschiedene Zeitschriften und Zeitungen kennen zu lernen und ihren Wert für das private wie auch das berufliche Leben zu entdecken.
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Presseausweis 2012: Das Werkzeug für professionelle Journalisten erhalten Sie bei uns!

Termine

Offene Kurse

06.02.2012 Grundkurs II Zeitschrift
München
22.02.2012 Crossmedia für Fachzeitschriften
München
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